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5 Sterne bei Amazon für "Die Armenierin"

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armenierin-00Der große Roman "Die Armenierin" von Autor Thomas Hartwig bleibt unverändert aktuell. Die jüngste Kundenrezension bei Amazon spiegelt die Anerkennung für dieses Epos über das Leben Armin T. Wegners, der "Stimme Armeniens". Wir freuen uns für unseren Autor und können der Kundenrezension nur beipflichten.

5-Sterne-Kundenrezension bei Amazon:
Die Armenierin ist ein berührendes und erschreckendes Buch. Man fühlt mit diesem Menschen Armin, mit seinen Illusionenm, seiner Leidenschaft, der Abenteuerlust, dem Getriebensein und der großen Verzweiflung, als wäre man es selbst. Manchmal konnte ich nicht weiterlesen, legte das Buch einfach weg und nahm es kurzerhand wieder auf. Die apokalyptischen Beschreibungen vom Krieg und dem Sterben der Armenier trieben mich vor sich her und ich habe mich an frühere Berichte aus dem KZ und meine Gefühle damals erinnert. Es ist Thomas Hartwig gelungen dieses verzweifelte menschliche Bemühen um Anerkennung, Selbstzweifel und Scheitern, ja um eine große Ohnmacht im Angesicht politischer Ränke und Kriege zu beschreiben. Beim Lesen wurde mir klar: Die Austreibung und Ermordung der Armenier war eine Blaupause für den Holocaust an den Juden. Man fühlt sich diesem Armin T. Wegener nah, leidet und liebt mit ihm, so als stünde man selbst in diesem Leben.
[Kundenstimmen bei Amazon nachverfolgen.]

 

"Der bleiche Tod der Sarazenen" in Fantasia 532e

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Wir beglückwünschen Autor Wolfgang David zu der wunderbaren Rezension von Franz Schröpf in der Fantasia 532e. Aufgrund der Länge der Rezension haben wir uns erlaubt, Auszüge daraus zu entnehmen. Die (...) weisen auf die weggelassenen Passagen hin.

Die vollständige Rezension finden Sie im E-Book unter www.edfc.de.


Wolfgang David [1948–]

Der bleiche Tod der Sarazenen (2012)
SALON LiteraturVERLAG
München 20142
Genre: Historischer Roman
Fantasia 532e – 2015

„Du hast dir immer gewünscht, Märtyrer zu sein“, wandte er sich wieder an den Bischof. „Habe ich Recht? Doch das Slawenpack ließ dich fünfzehn Jahre warten. Nun, es ist so weit. Heute wird dich die Märtyrerkrone schmücken. Und ich“, er kniff die Augen zusammen, „werde sie dir aufsetzen.“

Dodilo lauschte den Worten hinterher. Hatte es ihn je wirklich nach dem Martyrium verlangt? Während der Weihe zum Priester zweifellos, ebenso nach manchen Gesprächen; auch, wenn er, was selten vorkam, mehr Wein als statthaft getrunken hatte. Und wenn ihm seine ungesühnten Verfehlungen und Versäumnisse einfielen,dann vor allem. Doch für gewöhnlich nicht...
(…)

Die ganz große Welle des historischen Romans ist zwar bereits wieder im Abklingen, aber es erscheinen immer noch mehr, als ein Einzelner je lesen kann. Die Mehrzahl davon sind kompetent geschriebene und inhaltlich immergleiche Unterhaltungsromane; hin und wieder ist einer dabei, den das erzählerische Talent seines Autors aus der Masse hervorhebt; und ganz, ganz selten ist ein wirkliches Meisterwerk darunter: Ein solches haben wir mit Der bleiche Tod der Sarazenen vor uns.

Der Roman besticht vor allem durch seinen ausgefeilten Stil: knapp, präzise, dicht, elegant, zeitlos – für sich schon ein einziges Lesevergnügen. Dazu kommt die Fertigkeit des Autors, mit wenigen Strichen interessante Figuren zu zeichnen. In besonderer Erinnerung ist mir ein Treffen des oströmischen Kaisers mit seinen Beratern: Auf wenigen Seiten entwirft Wolfgang David nicht nur bemerkenswerte Charaktere, sondern entwirft auch eine raffinierte Interaktion zwischen Menschen, für die die Wahrheit ein so kostbares Gut ist, dass man sie nur in kleinen Dosen verabreichen kann (...)

Daraus ergibt sich schon der nächste Pluspunkt des Romans, nämlich eine weitgespannte, komplexe Handlung, die fast ebenso sorgfältig durchdacht ist wie eine Hofintrige zu Konstantinopel. Darüber hinaus hat sich Wolfgang David nicht nur über die geschichtlichen Hintergründe kundig gemacht, sondern erweist sich als Fachmann auf nahezu allen Gebieten, vom Bogenbau bis Kriegskalkulation. Dank seines überragenden erzählerischen Talents kann er uns auch Sachverhalte, die anderswo trocken klingen würden, als höchst bemerkenswerte Informationen erscheinen lassen. Eine leichte Spur von Ironie durchzieht diese eher düstere Geschichte, die mit Mord beginnt und mit Tod endet; und hin und wieder blitzt sogar Humor auf.
(…)

 

Entscheidung im Juli

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Gegen Ende des 10. Jahrhunderts war der Islam dem christlichen Europa bedrohlich nahegerückt. Große Teile Spaniens wurden von Muslimen regiert, auch Sizilien war in ihrer Hand. Auf dem italienischen Festland hatten sie Stützpunkte, Kommandounternehmen führten sie bis an die Alpenpässe. Wollten sie die gesamte Halbinsel aufrollen? Oder noch weiter nach Norden?

Kaiser Otto II., Sohn Ottos des Großen, beschließt, ihnen Einhalt zu gebieten. An der Spitze des größten Heeres, das das Reich je aufgestellt hat, tritt er ihnen in Kalabrien entgegen. Nicht ganz uneigennützig, denn auch er hat auf diesen Teil des „Stiefels“ ein Auge geworfen. Mitte Juli 982, in der größten Hitze, prallen seine sieggewohnten Panzerreiter auf die flinken Streiter für die Sache Allahs.

Der fesselnde Roman schildert Vorgeschichte, Verlauf und Folgen jener Schlacht, die die Landkarte Europas verändern sollte und sich in diesen Tagen wieder jährt.

Der bleiche Tod der Sarazenen

buchumschlag_sarazenen_250

Aktuelle Rezension:
Der Roman besticht vor allem durch seinen ausgefeilten Stil: knapp, präzise, dicht, elegant, zeitlos – für sich schon ein einziges Lesevergnügen. Dazu kommt die Fertigkeit des Autors, mit wenigen Strichen interessante Figuren zu zeichnen [Mehr lesen...]
(
Fantasia 532e, http://edfc.de)

Der bleiche Tod der Sarazenen ist ein bestens recherchierter und sehr lebendig erzählter historischer Roman, wie er spannender, lehrreicher und lesegenüsslicher zugleich kaum sein könnte." Oliver Reinhard (Sächsische Zeitung)

"David ist ein spannender Erzähler, auf seine nächsten Bücher kann man mit großer Vorfreude warten." Theoderich (Amazon)

"Eine der Entdeckungen dieses Frühjahrs für mich: .... Daumen hoch!" Horst Hrubesch (Amazon)

"Schlußendlich hoffe ich, daß "Der bleiche Tod der Sarazenen" nicht der letzte historische Roman aus der Feder von Wolfgang David ist. Der Mann kann schreiben!" Uwe Ritzkowski (Amazon)

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(Auch bei Amazon oder Ihrem Buchhändler erhältlich.)

 

Endlich wieder lieferbar: Tumult der Seele

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Erinnerung an eine Unbekannte

978-3-939321-63-7-250px

Am 27. Juni erblickte Maria Dorothea Stechard das Licht der Welt. Wir erinnern an die weithin unbekannte Geliebte des großen Forschers und Aphoristikers Georg Ch. Lichtenberg und sagen: Alles Gute zum 250. Geburtstag.

 

Die Erstauflage erschien bereits 2001. Nun ist "Tumult der Seele", der wunderbare Roman um das Göttinger Blumenmädchen Maria Dorothea Stechard (1765-1782), in überarbeiteter Neuauflage wieder erschienen. Feinfühlig erzählt Autorin Beate Klepper das Leben der jungen Stechard vom Tag des Kennenlernens mit dem berühmten Professor und Aphoristiker Georg Ch. Lichtenberg bis zu ihrem frühen Tod im Jahr 1782.

Eigentlich hatte sie nicht viel vom Leben zu erwarten. In ärmlichen Verhältnissen geboren, war ihr Weg am Göttinger Wall vorgezeichnet. Viele der dortigen Blumenmädchen boten sich den Freiern an und gingen, um zu Überleben, den Weg in die Prostitution. Doch die Begegnung mit dem berühmten Experimentalphysiker und Aphoristiker Georg Christian Lichtenberg im Jahr 1777 veränderte ihr Leben von Grund auf.

Lichtenberg schrieb über Maria Dorothea Stechard: „Ich liebe das Mädchen, und fürwahr wenn es mir die Leute arg machen, so lasse ich sie mir antrauen, und dann mögen sie sprechen was sie wollen.“

Mit viel Einfühlungsvermögen wird aus der Perspektive der jungen Maria ihre Beziehung zu dem kleinen, buckligen Professor erzählt. Dessen klarer, großer Geist beeindruckte bereits seine Zeitgenossen und findet bis heute zahllose Bewunderer.

Georg Ch. Lichtenberg gilt als Begründer des deutschsprachigen Aphorismus. Seine Gedanken, Reflexionen und Einfälle schrieb er mit spitzer Ironie in seinen „Sudelbüchern“ nieder.

„Aus der Mätresse eines Mannes läßt sich viel auf den Mann schließen, man sieht in ihr seine Schwachheiten und seine Träume. Ex socio wird man nicht halb so gut erkannt, als ex socia.“

(F702 Eintrag 1777, also während der Beziehung zur Köchin Marie und nach Kennenlernen mit dem Mädchen Maria Stechard)

 
Roman. Softcover (Pb)
248 Seiten. Preis: 11,80 €.
ISBN 978-3-939321-63-7
9783939321637
Subskriptionspreis bis 17. Juli 2015: 9,00 EUR
Bestellungen ab sofort beim Verlag (Auslieferung ab ca. 10. Juli)


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"In schlanker Sprache..." Rezension "Der letzte Buchstabe" im Münchner Merkur

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BG-2015-05-25-MMerkur-Der-letzte-Buchstabe_1Bereits die dritte Rezension binnen weniger Wochen konnte "Der letzte Buchstabe" von Beate Gruhn einheimsen. Es zeigt sich, dass Beate Gruhn ein wichtiges Thema zum richtigen Zeitpunkt angesprochen hat.

Astrid Amelungse-Kurth vom Münchner Merkur, Landkreis Starnberg, schrieb in der großen Pfingstausgabe:
..."Lange schon trägt sie (Beate Gruhn, Anm. Verlag) den Stoff im Kopf, den sie nun in einen Roman gepackt hat, der in schlanker Sprache und so zielstrebig erzählt ist, dass sie sich keine Rückblicke und Umwege erlaubt. Mit ihren kurzen, einfachen, nie aber vereinfachenden Sätzen treibt sie den Leser in das Bewusstsein dieser Zeit, so dass nachvollziehbar, aber nicht entschuldbar wird, wie es möglich war, dass Frauen wie Elise, die alles richtig machen wollten, sich für die Nationalsozialisten instrumentalisieren ließen." ...

Die ganze Rezension lesen >>

 


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Kurzmeldungen

Lesungen 2015 mit Thomas Hartwig "Die Armenierin"

9783939321569

Der große Roman "Die Armenierin" bleibt auch 2015 im Gespräch.

Folgende Lesungen mit Thomas Hartwig sind vereinbart:

Samstag, den 7. November 2015
Lesung in der Evangelischen Akademie Landau/Pfalz
http://www.evangelische-akademie-pfalz.de

Freitag, den 6. November 2015
19:00 Uhr, Stadtbibliothek Ludwigshafen
annabell.huwig@ludwigshafen.de

Donnerstag, den 5. November 2015

Universität Halle
http://www.uni-halle.de

Samstag, den 17. Oktober 2015

17 Uhr, Stadtbibliothek Jüterbog
stadtbibliothek@jueterbog.de

Montag, den 18. Mai 2015
19 Uhr, Fontane-Buchhandlung
Neuruppin
www.fontanebuchhandlung.de

Dienstag, 12. Mai 2015
Stadtbibliothek Bochum

wrichartz-malmede@bochum.de

Samstag, 18. April 2015
18 Uhr, Armenische Gemeinde München

Karlsstraße 43, II Aufgang
lesung@salonline.de

Samstag, 11. April 2015
Einladung zur Lesung mit Thomas Hartwig aus seinem Roman „Die Armenierin“
19:00 Uhr, Armenische Gemeinde zu Berlin
Sophie-Charlotten-Str. 113, 14059 Berlin
armenische-gemeinde-zu-berlin@web.de
www.armenische-gemeinde-zu-berlin.de

Samstag, den 14. März 2015
14 Uhr, Leipziger Buchmesse
Forum OstSüdOst: Halle 4, Stand E505
lesungen@salonline.de

Freitag, den 27. Februar 2015
19:15 Uhr, Festsaal Rathaus Berlin-Charlottenburg
Veranstalter: armenische Kirchen- und Kulturgemeinde
berlinarmenier@googlemail.com

Samstag, den 14. Februar 2015
18 Uhr, Café Kunst & Rad,
Werbellinsee
www.cafe-und-rad.de

 

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Lesung mit Beate Gruhn

der-letzte-buchstabe
 

Samstag, 12. Sepember 2015
20:00 Uhr
Einstein Kultur, KIM
Beate Gruhn und Hubert M. Schießl lesen:
Der Roman "Der letzte Buchstabe" von Beate Gruhn ist die Geschichte einer jungen Ärztin, die den Nazis auf den Leim geht und lange alle Warnungen ignoriert.
Hubert M. Schießl, der zweite Autor des Abends, widmet sich mit „Winterland“ der Verbannung des römischen Autors OVID.

 

Mittwoch, 25. März 2015
19:30 Uhr
203. Leseabend der Germeringer FrauenInitiative, GeFI
in der Stadtbibliothek Germering
Die Schriftstellerin  Beate Gruhn liest aus ihrem Buch "Der letzte Buchstabe"
Eintritt frei
Information bei Eva Bader 08141 53765908141 537659 

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