Reinhard Sebastian Zimmermann

(1815 Hagnau/Bodensee-München 1893)

Der Künstler war der Vater von Alfred und Ernst Karl Georg Zimmermann. Nach einer Kaufmannslehre in Meersburg und Freiburg im Breisgau begann er ab 1840 ein dreijähriges Studium an der Münchner Akademie bei Julius Schnorr von Carolsfeld, Heinrich Maria von Hess und Clemens von Zimmermann. Anschließend unternahm er Reisen nach Paris (1844/45), England und Belgien, die er besonders durch Portraitmalen in Paris finanzierte. Nach einem Zwischenaufenthalt in Konstanz kehrte er 1847 nach München zurück. Sein erster größerer Erfolg war das um 1850 entstandene Bild „Dreikönigsfest“. Seitdem wuchs seine Popularität. Der Künstler verfasste eine Autobiographie, die 1884 erschien. R.S. Zimmermanns Gemälde sind durch Adrian van Ostade und David Teniers angeregt worden. Seine Schilderung der oberbayerischen und schwäbischen Bauern, sowie der Kleinbürger entwickelte sich vom toposhaften Genre zur realistischen Gesellschaftsszene.

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